WDR/3sat 2006
Digibeta, 16:9, Stereo, deutsche und französische Fassung,
IT Fassung mit englischen Untertiteln
Kamera: Monika Eise
Schnitt: Gisela Koschytorz
Recherche USA: Anne Radtke
Recherche Frankreich: Jutta Niemann
Redaktion: Lothar Mattner, Reinhard Wulf
> Josephine Baker Is Immortalized By The French. African Diaspora International Film Festival, 2021
> Josephine Baker documentary headlines African Diaspora Film Festival in Washington, D.C.
In: Pittsburgh Courier, Courier Newsroom, August 15, 2018
Eröffnungsfilm auf dem Londoner Dance on Screen Festival, 2007
Begleitprogramm zur Ausstellung Black Paris im Iwalewa Haus Bayreuth, 2006
Golden Gate Award 2007, San Francisco in der Kategorie TV Documentary Short und
intermedia-globe GOLD auf dem WorldMediaFestival, Hamburg 2007 in der Kategorie documentary arts
Der Film konzentriert sich auf Joséphine Bakers Leben und Werk aus schwarzer Perspektive. Er portraitiert die Künstlerin erstmals im Spiegel europäischer Kolonial-Klischees und als Aktivistin der weltweiten Black Consciousness-Bewegung des 20. Jahrhunderts.
Pioniere des Black Dance wie Geoffrey Holder, Arthur Mitchell, Carmen de Lavallade, Maurice Hines und Elsa Wolliaston schildern gemeinsame Auftritte und Erfahrungen. Baker-Biographen und Historiker kommentieren
bekanntes und unbekanntes Film- und Fotomaterial. Klischees, die bis heute hartnäckig überdauert haben, werden aufgebrochen und in einen neuen historischen Zusammenhang gestellt.
Joséphine Baker war die erste schwarze Diva, die in globalen Dimensionen dachte und handelte. In Europa wurde sie zum Star, in aller Welt zur Symbolfigur für Frieden, Völkerverständigung und
Cross-Culture.
